Personalregeln

Zu den Personalregeln

Personalregeln bestimmen die Anforderungen an die handelnden Personen. Judo ist eine Zweikampfsportart, d.h. ein Partner kämpft gegen einen anderen Partner. Die Judowettkämpfe finden überdies unterteilt in Gewichtsklassen statt, um eine gewisse Chancengleichheit herzustellen. Vom Judoka werden gewisse Vorkenntnisse erwartet; er muss den Gelbgurt nachweisen und damit dokumentieren könne, dass er die Falltechnik beherrscht, technische Grund- und Regelkenntnisse erworben hat. Auch über die Hygiene wird etwas im offiziellen Reglement ausgesagt.

Wichtiger Bestandteil des Judo-Wettkampfes sind die Kampfrichter, deren Aufgabe durch Personalregeln festgelegt wird.

Veränderung von Personalregeln

1. Variante

Judo ist eine Zweikampfsportart. Trotzdem machen es uns die Catcher vor, dass auch mehrere Kämpfer an einem “fight” beteiligt sein können. Wie beim Catchen bilden immer zwei oder drei Partner ein Team. Sie dürfen sich nach wenigstens 30 Sekunden Randorizeit ablösen.

Ziel: Schnelles Einstellen auf neue Partner, Erholungszeit

2. Variante

Es werden Dreier-Gruppen gebildet. Beim Bodenrandori unterstützt der freie Partner den jeweils Untenliegenden und muss aufpassen, dass er nicht selbst angegriffen wird.

Ziel: Breitensportrandori

Weitere Ideen

  • Der Trainer am Mattenrand, der Anweisungen gibt
  • Einbau von Handicaps (z.B. Beine zusammenbinden)