Verschiedenste Übungen im Bodenbereich eignen sich hervorragend zur Ausbildung leistungsbestimmender und Fitness erhaltender Komponenten wie Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Zusätzlich
können taktische Manöver erlernt .und allgemein das Gefühl für die Bodenarbeit verbessert werden.Durch die große Vielzahl an Übungen ist es möglich, jedes Training abwechslungsreich zugestalten.
Der große Vorteil bei den
Bodenübungen liegt in der geringen Verletzungsgefahr, weil die Bewegungen meist kontrollierter und langsamer ablaufen, als im Stand und weil keine Sturzgefahr besteht. Gerade daher sind Übungen am Boden besonders auch ins
Judotraining der “Älteren" einzubeziehen. Es können hier auch schon im Anfängerbereich bedenkenlos Übungen mit Wettkampfcharakter durchgeführt werden, was im Stand auf Grund der noch nicht gelernten Fallschule, bzw. der
größeren Belastung des Bewegungsapparates eher contraindiziert ist. Ein weiterer Vorteil in der Arbeit mit “älteren" Judoka ist, dass in der Bodenarbeit meist keine ausdrückliche Schnelligkeit verlangt wird, die die Gelenke zu
stark beansprucht. Durch den regelmäßigen Einsatz von Übungen zur Gelenkbeweglichkeit jedoch, kann das Frakturrisiko vermindert werden.
Im Bodenbereich ist auch die Dosierung der Intensität sehr gut zu regulieren, indem
technische und koordinativ anspruchsvollere Übungen mit Übungen, die eher konditionellen Charakter haben, abwechselnd ins Training eingebaut werden.
Bodenübungen im Aufwärmprogramm oder zur Auflockerung des Unterrichts
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 8.Kyu (Weiß-gelber Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 7.Kyu (Gelber Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 6.Kyu (Gelb-oranger Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 5.Kyu (Oranger Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 4.Kyu (Orange-grüner Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 3.Kyu (Grüner Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 2.Kyu (Blauer Gürtel)
Spezielle Übungen zur Bodenarbeit zum 1.Kyu (Brauner Gürtel)