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Einfache Übergänge vom Stand zur Bodenlage Der Übergang vom Stand in die Bodenlage gewinnt immer mehr an Bedeutung. Zum einen lassen die Wettkampfregeln kaum noch längeren Bodenkampf zu, so dass man sich eine Bodentechnik
systematisch erarbeiten kann und zum anderen ist dass Verteidigungsverhalten gegen bekannte Bodentechniken soweit ausgereift, dass es günstiger erscheint diese bereits im Stand vorzubereiten. Wir unterscheiden den
Übergang Stand/Boden grundsätzlich in drei Kategorien (vgl. auch Wir zeigen hier zwei kindgerechte Lösungsmöglichkeiten zum missglückten oder teilweise erfolgreichem eigenen Angriff. Dazu ist anzumerken, dass in
einer Prüfungsdemonstration die Wurftechnik aus methodischen Gründen auf jeden Fall korrekt geworfen werden soll. Erst in der Kampfsituation ergibt sich dann aufgrund des Partnerwiderstands ein Teilerfolg, wie Koka, Yuko oder
Wazaari. Im ersten Beispiel (Abb.1) greift Tori mit Ko-uchi-gari an, steigt mit dem Knie über und geht direkt ohne die Kontrolle über Uke zu verlieren in Yoko-shiho-gatame nach. Im zweiten Beispiel (Abb.2) greift Tori mit einer kindgerechten Form von Tai-otoshi an. Bevor sich Uke auf den Bauch drehen kann setzt Tori einen Kuzure-kesa-gatame an. Dabei sollte sie sich kurz mit der rechten Hand am Boden abstützen, damit sie nicht auf den Partner fällt.
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